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100.000 € runtergehandelt – Wie Stefan zum Profi-Flipper wurde

Vom Wasserschaden zum zweiten Flip – Stefans Geschichte

Wenn du denkst, bei deinem ersten Flip darf nichts schiefgehen, dann lass dich von Stefans Geschichte eines Besseren belehren. Denn bei seinem Start hat er so ziemlich alles erlebt, was man sich nicht wünscht:

  • Wasserschaden mitten in der Renovierung
  • Vermarktung über Makler, die sich ewig hingezogen hat
  • Ein Käufer, der kurz vor dem Notartermin die Finanzierung nicht bekommen hat

Am Ende war Stefan fix und fertig, körperlich wie mental. Er stand kurz vorm Burnout. Und trotzdem: Er hat den Deal abgeschlossen.

Mit immerhin 23.000 € Gewinn – obwohl gefühlt alles gegen ihn gelaufen ist.

Die meisten hätten da wohl aufgegeben. Stefan nicht.

Blut geleckt – und direkt weitergemacht

Im Gegenteil: Stefan hat Blut geleckt. Zusammen mit einem Partner hat er eine GmbH gegründet und ist direkt in sein nächstes Projekt gestartet.

Eine 90 m² Wohnung in Top-Lage. Und diesmal ist er mit der Erfahrung aus dem ersten Flip ganz anders an die Sache herangegangen.

Das Ergebnis: Er hat den Preis von ursprünglich 290.000 € auf 190.000 € runtergehandelt. 100.000 € weniger. Ein Unterschied, der sich später glasklar im Gewinn widerspiegeln wird.

Stefans Story in voller Länge – inklusive Details zum neuen Projekt – gibt es hier auf YouTube: Hier geht's zum Video!

Fazit

Stefans Geschichte zeigt: Auch wenn es am Anfang hart ist, zahlt sich jeder Schritt aus. Man lernt, man wächst – und beim nächsten Mal bringt man seine gewonnene Erfahrung mit ein. Viele Flipper starten mit Unsicherheit, mit Fehlern, manchmal auch mit Rückschlägen. Der Unterschied liegt darin, weiterzumachen. Denn dadurch entsteht am Ende nicht nur ein Vermögen, sondern eine Fähigkeit, die ein Leben lang bleibt.