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190.000 € Gewinn in 12 Monaten: Sebastians Weg zum Fix & Flip

Vom SAP-Berater zum Immobilien-Flipper

Sebastian Köhler war auf der Suche nach Möglichkeiten, nebenberuflich Geld zu verdienen und sich selbst zu verwirklichen. Als angestellter SAP-Berater wollte er über sein reguläres Einkommen hinauswachsen – und stieß dabei auf Fix & Flip.

Hier berichtet er in seinen eigenen Worten, wie er es in 12 Monaten geschafft hat, einen Gewinn von über 190.000 € zu erzielen.

Warum Fix & Flip?

Ich bin auf die Idee gekommen, mit Immobilien Geld zu verdienen, weil ich schon immer ein bisschen mehr wollte – und einfach über mein Angestelltenverhältnis hinaus Geld verdienen wollte.

Ich wollte auch etwas finden, das mir mehr Spaß macht und bei dem ich mich selbst verwirklichen kann.

Der wesentliche Vorteil von Fix & Flip im Vergleich zu Buy & Hold oder Kurzzeitvermietungen ist, dass man in sehr kurzer Zeit eine immense Eigenkapital-Steigerung hervorrufen kann.

Zudem hat man ein geplantes Projekt über einen bestimmten Zeitraum und bindet sich nicht automatisch für einen langen Zeitraum an bestimmte Objekte oder Kredite. Stattdessen hat man von Anfang an einen festen Fahrplan: Man weiß, wie lang die Reise geht, und irgendwann gibt man das Objekt auch wieder ab.

Wie alles begann – und wo die Herausforderungen lagen

Meine größte Herausforderung am Anfang war, dass ich über meinen ersten Immobilien-Deal mehr oder weniger gestolpert bin. Ich hatte den Deal Off-Market gefunden, die Immobilie gekauft, renoviert und wollte sie ursprünglich für Buy & Hold nutzen.

Dabei habe ich dann nicht nur gemerkt, wie viel Spaß mir das macht, sondern auch, dass es noch viel mehr Wege gibt, um mit Immobilien Geld zu verdienen. Aber ich konnte den aktuellen Marktwert schlecht einschätzen – und habe mich gefragt, wie ich überhaupt an den nächsten Deal komme. Weil nicht jedes Objekt findet man einfach am Sonntagnachmittag auf einer Grillparty.

Die Zusammenarbeit: individuell und mit doppeltem Boden

Wenn ich die Zusammenarbeit in einem Wort beschreiben müsste, dann würde ich sagen: individuell.

Man bekommt einen umfangreichen Video-Kurs für das Grundwissen, aber der größte Mehrwert war für mich, dass ich rund um die Uhr jemanden hatte, der mich persönlich betreut und meine Objekte prüft. Das wirkt am Ende wie ein doppelter Boden – denn das minimiert das Risiko massiv.

Ich habe inzwischen schon 2 Objekte geflippt. Ohne die Unterstützung hätte ich wahrscheinlich die Kosten für die Handwerker falsch kalkuliert und einige Probleme nicht so souverän gelöst.

Skepsis war da – und wurde schnell zerstreut

Tatsächlich war ich vor der Zusammenarbeit skeptisch, weil es viele Coaching-Programme gibt, die ihren Preis nicht wert sind. Aber schon im ersten Gespräch wurde ich vom Gegenteil überzeugt und habe gemerkt, dass das wirklich alles Hand und Fuß hat.

Das Ergebnis: 190.000 € Gewinn in 12 Monaten

Im Nachhinein sprechen die Erfolge für sich: Ich habe in den ersten 12 Monaten einen Gewinn von über 190.000 € erwirtschaftet.

Mein größter persönlicher Erfolg war aber gar nicht der hohe Zuverdienst, sondern, dass ich etwas gefunden habe, das mir super viel Spaß macht und bei dem ich mir vorstellen kann, es für den Rest meines Lebens zu machen.

Ich würde die Zusammenarbeit wieder eingehen, weil ich nachhaltig davon profitiert habe. Aktuell bin ich auch schon auf der Suche nach den nächsten Objekten.

Fazit

Sebastians Geschichte zeigt, was möglich ist, wenn man mit der richtigen Strategie und Begleitung in Fix & Flip einsteigt: schnelle Eigenkapital-Steigerung, klare Projektlaufzeiten und – wenn man Glück hat – eine neue Leidenschaft fürs Leben. Die entscheidenden Erfolgsfaktoren waren für ihn die persönliche Betreuung bei der Deal-Analyse, die Hilfe bei der Kalkulation von Handwerkerkosten und ein Netzwerk, das ihm den Zugang zu neuen Objekten ermöglichte.