Diese Wohnung hätten wir eigentlich nie gekauft
Nicht jedes Objekt, das du kaufst, ist ein Traumdeal
Wenn du lange genug im Immobiliengame bist, lernst du eines ziemlich schnell: Nicht jedes Objekt, das du kaufst, ist ein Traumdeal. Manchmal nimmst du Dinge einfach mit – weil es sich eben so ergibt.
Genau so war's bei dieser Wohnung.
28 Quadratmeter, ein Zimmer, kleine Küchenzeile.
Eigentlich nichts, was wir normalerweise anfassen würden. Denn mal ehrlich: So eine Mini-Wohnung zu flippen lohnt sich selten. Zu wenig Fläche, zu wenig Potenzial, zu geringe Marge.
Der Paket-Deal: „Komm, nehmen wir sie halt mit"
Aber sie kam im Paket mit einer anderen Wohnung. Und wir haben gesagt: „Komm, nehmen wir sie halt mit."
Am Ende ist das Projekt trotzdem ganz interessant geworden. Klar, kein Luxus-Flip – aber wir haben das Maximum aus dem kleinen Raum rausgeholt:
- Modernes Bad
- Ausreichend Steckdosen
- Praktikable Küche
Was kleine Nebenbei-Projekte lehren
Solche Projekte zeigen gut, dass Fix & Flip nicht immer aus großen Sanierungen oder Luxuswohnungen bestehen muss. Manchmal sind es die kleinen Nebenbei-Projekte, die einem zeigen, wie viel man mit Erfahrung, einem guten Netzwerk und einem klaren Blick fürs Wesentliche rausholen kann.
Fazit
Eine 28-Quadratmeter-Wohnung wäre für uns alleine kein Deal gewesen – zu wenig Fläche, zu wenig Marge. Als Teil eines Pakets hat sie sich aber gelohnt. Das Ergebnis: kein Luxus-Flip, aber ein sauber umgesetztes Projekt, das das Maximum aus dem kleinen Raum herausholt. Manchmal steckt der echte Lerneffekt nicht im großen Vorzeigeprojekt, sondern im unscheinbaren Mitnahme-Deal.