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Erster erfolgreicher Flip nach Steak und Pommes

Was ein Abendgespräch beim Seminar bewirken kann

Ich habe kürzlich eine E-Mail bekommen, deren Inhalt ich unbedingt teilen muss.

Sie kam von jemandem, der beim Seminar im Mai in Berlin dabei war. Beim gemeinsamen Abendessen nach dem Seminar saßen wir nebeneinander. Und weil wir uns dabei natürlich viel über Fix & Flip ausgetauscht haben, habe ich ihm quasi nebenbei eine „kostenlose Beratung" gegeben.

Wir haben unter anderem darüber gesprochen, wie er sich einen besseren Überblick über seine besichtigten Wohnungen verschaffen kann – also darüber, wer der jeweilige Ansprechpartner war, was er mit ihm besprochen hat und wann ein Followup fällig ist. Dazu habe ich ihm viele weitere Tipps gegeben, wie er bei der Akquise neuer Objekte erfolgreicher wird.

Und jetzt hat er mir geschrieben, was sich seitdem bei ihm getan hat. Einen Teil möchte ich kurz zitieren:

  • „Ich habe mir nach deinem Beispiel ein Trello-Board gebaut und dadurch die Akquise strukturieren können."
  • „Ich habe mein erstes (privat gekauftes) Fix & Flip-Projekt verkaufen und übergeben können."
  • „Ich habe ein kleines Netzwerk mit Maklern, meiner Bank und Firmen aufbauen können."
  • „Ich habe einige allgemeine Prozesse und Strukturen entwickeln können."
  • „Und gestern war ich beim Notar und habe die erste Wohnung mit meiner frisch gegründeten GmbH gekauft – mein erstes gewerbliches Projekt."

Außerdem hat er mir geschrieben, dass die Bank schon grünes Licht für ein weiteres Projekt gegeben hat, das er nun angeht.

Fazit

Und das alles ist nur aus einem einzigen Gespräch beim Abendessen entstanden. Manchmal braucht es keine aufwendige Analyse oder ein langes Coaching-Programm – sondern den richtigen Impuls zur richtigen Zeit: ein strukturiertes Tool für die Akquise, klare Prozesse und der Aufbau eines belastbaren Netzwerks aus Maklern, Bank und Handwerksfirmen. Wer diese Grundlagen früh legt, verschafft sich einen erheblichen Vorsprung beim Einstieg ins Fix & Flip-Business.