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Rosen in der Immobilienbranche? | Interview auf der Cashflow Conference 2024

Johannes war zwei Tage lang auf der Cashflow Conference 2024 in Stuttgart dabei, einem Event das von imog Game und Fabian veranstaltet wurde und erstmals stattfand. Im Video nimmt er dich mit hinter die Kulissen, spricht mit den Machern des Events und führt ein spannendes Interview mit einem Gesicht, das du vielleicht eher aus dem Fernsehen kennst: Sebastian, der in der Immobilienbranche aktiv investiert und als Experte für Bestandsimmobilien unterwegs ist.

Die Cashflow Conference 2024 in Stuttgart

Die Cashflow Conference 2024 fand zum ersten Mal statt und wurde von imog Game zusammen mit Fabian organisiert. Johannes war an beiden Tagen dabei und zieht ein klares Fazit: Das Event ist bemerkenswert gut gelungen für eine Erstveranstaltung. Die Stimmung war energetisch, die Teilnehmer motiviert, und die Qualität der Kontakte hoch.

Was die Cashflow Conference von klassischen Immobilienmessen unterscheidet, bringt Sebastian im Interview gut auf den Punkt. Auf einer typischen Fachmesse wie der Expo Real oder der Forum Professional trifft man überwiegend ein älteres, sehr konservatives Publikum. Hier in Stuttgart war das anders: viele junge Leute, die ernsthaft Interesse an Immobilien als Kapitalanlage haben und sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen. Die Veranstalter selbst beschreiben das Event als die OMR der Immobilienbranche, jung, dynamisch, mit echtem Mehrwert.

Fabian, einer der Veranstalter, berichtet im Kurzinterview mit Johannes, dass das Feedback durchweg positiv war. Die Planung für eine zweite Auflage im nächsten Jahr läuft bereits, möglicherweise an einem anderen, internationaleren Standort.

Johannes auf der Bühne: Fix and Flip in einer Stunde

Johannes hatte auf der Cashflow Conference selbst einen Auftritt. Um 14 Uhr hielt er einen einstündigen Deep Dive zum Thema Fix and Flip, in dem er erklärte, wie das Modell funktioniert, worauf es beim Kauf ankommt und wie man als Investor systematisch vorgeht. Abends stand zusätzlich ein Pitch an, bei dem die neue Flipper-Immo-Software im Wettbewerb um den Titel Fintech des Jahres antrat.

Solche Veranstaltungen sind für Johannes nicht nur eine Plattform, um Wissen zu teilen. Sie sind auch eine Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen, Netzwerke zu knüpfen und echte Gespräche mit anderen Investoren zu führen. Genau das macht Konferenzen wie diese für Immobilieninvestoren so wertvoll.

Interview mit Sebastian: Bestandsimmobilien als Kapitalanlage

Der spannendste Teil des Videos ist das Interview mit Sebastian, den viele Zuschauer möglicherweise aus dem Fernsehen kennen, mit einer Rose in der Hand und einer Dame am Arm. Dass er auch in der Immobilienbranche aktiv ist, wissen die wenigsten. Auf der Cashflow Conference hielt er einen Vortrag zum Thema "Der einfache Weg in Bestandsimmobilien".

Sebastian erklärt im Gespräch mit Johannes, was sein Unternehmen genau macht und warum der Ansatz für viele Anleger besonders interessant ist:

  • Investition in Bestandsimmobilien: Das Unternehmen kauft und verkauft Bestandsimmobilien deutschlandweit, also keine Neubauten, sondern bestehende Objekte mit Geschichte und oft mit Sanierungsbedarf.
  • Ganzheitliche Prüfung: Bevor ein Objekt angeboten wird, wird es vollständig analysiert. Lage, Gebäudezustand, anstehende Kosten für Fassade, Dach, Fenster, Heizung und weitere Positionen werden systematisch erfasst und einkalkuliert.
  • Mietpool mit Mietgarantie: Käufer profitieren von einem Mietpool, der ihnen eine Mietgarantie gibt. Das bedeutet: Auch wenn eine Wohnung leer steht, fließt die Miete. Das reduziert das Leerstandsrisiko erheblich und macht die Investition planbarer.
  • Haus- und Mietverwaltung inklusive: Käufer müssen sich nach dem Kauf um nichts mehr kümmern. Verwaltung, Mieter, Instandhaltung werden komplett abgedeckt. Das ist der Kern des Angebots: ein passives Investment ohne operativen Aufwand für den Eigentümer.

Das Modell richtet sich an Anleger, die Immobilien als langfristige Kapitalanlage nutzen wollen, aber weder die Zeit noch die Erfahrung haben, sich selbst um alle Details zu kümmern. Wer keine Lust auf Eigenleistung hat, Mietergespräche, Handwerker koordinieren, Nebenkostenabrechnungen prüfen, für den ist ein solches Rundum-Sorglos-Paket ein ernstzunehmender Einstieg in den Immobilienmarkt.

Wo investiert Sebastians Unternehmen?

Der Firmensitz liegt in München, aber die Aktivitäten sind deutschlandweit verteilt. Im Interview nennt Sebastian konkrete Standorte, die aktuell im Portfolio sind oder in Kürze verfügbar sein werden:

  • Köln und Umgebung
  • Lübeck
  • Potsdam
  • Dresden

Das zeigt, dass das Modell nicht auf einzelne Metropolen beschränkt ist, sondern bewusst auf verschiedene Märkte in Deutschland setzt. Gerade B- und C-Lagen wie Dresden oder Lübeck bieten oft attraktivere Einstiegspreise als München oder Hamburg, bei gleichzeitig solider Nachfrage und stabilen Mietmärkten. Für Kapitalanleger, die mit überschaubarem Eigenkapital einsteigen wollen, kann das ein entscheidender Vorteil sein.

Sebastians Rolle im Unternehmen

Sebastian ist nicht nur Gesicht und Markenbotschafter. Er ist aktiv in verschiedene Bereiche des Unternehmens eingebunden:

  • Kundenveranstaltungen: Er präsentiert Projekte direkt vor Endkunden, erklärt das Konzept und beantwortet Fragen.
  • Schulungen für Vertriebspartner: Externe Partner, die die Immobilien verkaufen, werden von ihm geschult, damit sie das Produkt und seine Details wirklich verstehen und sauber erklären können.
  • Besichtigungstermine: Er ist persönlich vor Ort bei Objekten dabei.
  • Einzelgespräche mit Käufern: Eins-zu-eins-Kundengespräche, in denen er erklärt, wie Bestandsimmobilien als Investment funktionieren.

Das ist deutlich mehr als PR. Wer als bekanntes Gesicht in die Immobilienbranche einsteigt, muss sich inhaltlich beweisen, und Sebastian tut das offensichtlich. Im Interview wirkt er nicht wie jemand, der seinen Namen verleiht, sondern wie jemand, der das Thema wirklich durchdrungen hat.

Was macht Fix and Flip anders als Bestandsimmobilien als Kapitalanlage?

Johannes steht für Fix and Flip, also den Kauf, die Renovierung und den Wiederverkauf von Immobilien mit Gewinn. Sebastian steht für langfristige Bestandshaltung mit Mieteinnahmen und vollständiger Verwaltung. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung, je nach Zielsetzung, Eigenkapital und persönlichem Zeitbudget.

Beim Fix and Flip brauchst du aktives Engagement: Objekte finden, Renovierung steuern, Verkauf abwickeln. Die Rendite kommt durch den Veräußerungsgewinn, und der Turnaround kann bei gut strukturierten Projekten einige Monate bis zu einem Jahr dauern. Das ist nichts für Passive, aber wer es richtig macht, kann damit erhebliche Gewinne erzielen.

Bei Bestandsimmobilien als Kapitalanlage, wie Sebastian sie anbietet, ist das Modell langfristiger. Du kaufst, gibst alles in professionelle Verwaltung und lässt die Mieteinnahmen fließen. Eigenkapital, Finanzierung und Mietrendite sind hier die zentralen Stellschrauben. Wer passiv investieren will und ein solides Portfolio aufbauen möchte, ist damit gut bedient.

Auf einer Veranstaltung wie der Cashflow Conference treffen diese beiden Welten aufeinander, und genau das macht sie interessant. Du bekommst als Besucher einen breiten Überblick, kannst Gespräche mit Praktikern führen und verstehst schnell, welcher Weg zu dir passt.

Fazit: Warum solche Events für Immobilieninvestoren wichtig sind

Die Cashflow Conference 2024 zeigt, dass der Hunger nach echtem Immobilienwissen in Deutschland groß ist, vor allem bei jüngeren Zielgruppen. Wer sich ernsthaft mit Kapitalanlage, Immobilien und passivem Einkommen beschäftigen will, braucht genau diese Art von Veranstaltung: praxisnah, gut vernetzt, mit Referenten, die selbst investieren und nicht nur über Theorie reden.

Johannes war vor Ort, hat sein Wissen zu Fix and Flip geteilt, seine neue Software gepitcht und interessante Gespräche geführt. Dass dabei auch ein unerwartetes Interview mit einem TV-bekannten Immobilien-Insider herausgekommen ist, macht das Video besonders sehenswert. Schau es dir an und lass dich inspirieren, egal ob du bereits investierst oder gerade erst anfängst, dich mit dem Thema auseinanderzusetzen.