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Wald kaufen 2025 | FinTech des Jahres gewonnen | Cashflow Conference 2024

Zwei intensive Tage auf der Cashflow Conference 2024 in Stuttgart, ein vollgepackter Deep-Dive-Vortrag zu Fix and Flip, ein Gespräch über Wald als Kapitalanlage und am Ende der Abend-Pitch mit dem Ergebnis, das alles getoppt hat: Johannes und sein Team haben den Titel FinTech des Jahres gewonnen. In dieser Folge nimmst du Johannes mit hinter die Kulissen einer der spannendsten Immobilien- und Investoren-Veranstaltungen des Jahres.

Die Cashflow Conference 2024 in Stuttgart

Die Cashflow Conference in Stuttgart war 2024 zum ersten Mal am Start, organisiert von Imog Game und Fabian. Und was die beiden aus dem Boden gestampft haben, war nach Johannes' eigenen Worten einfach ein wahnsinnig geiles Event. Zwei Tage voller Vernetzung, Pitches, Vorträge und echter Gespräche mit Leuten, die wirklich etwas bewegen.

Schon am ersten Tag hat Johannes interessante Kontakte geknüpft. Auf dem Gelände standen unter anderem Ferraris von Matthias Werbaum, der Bachelor-Kandidat Tommy war vor Ort, und die Atmosphäre war von Anfang an auf einem anderen Level als bei vielen anderen Branchenevents. Wer einmal auf einer solchen Konferenz war, weiß, wie viel wertvoller persönliche Begegnungen sein können als jeder Online-Kurs oder jedes Webinar.

Der Vortrag von Johannes war für 14 Uhr angesetzt, ein einstündiger Deep-Dive zum Thema Fix and Flip. Der Raum war brechend voll, er hat sogar um etwa 10 Minuten überzogen, weil die Diskussion einfach nicht aufgehört hat. Das Feedback der Teilnehmer war eindeutig: menschlich, offen und ehrlich wurde der Vortrag beschrieben. Keine Hochglanz-Zahlen-Show, sondern echter Einblick in das, was Fix and Flip wirklich bedeutet.

Fix and Flip: Was Johannes auf der Bühne vermittelt hat

Johannes hat bei seinem Workshop bewusst auf einen anderen Ansatz gesetzt. Anstatt nur mit Renditezahlen und Prozentwerten zu operieren, hat er echte Bilder aus seinen Projekten mitgebracht und gezeigt, wie Fix and Flip im Alltag tatsächlich aussieht. Das ist auch der Grundgedanke hinter dem ganzen Flipper-Immo-Ansatz: Immobilien so zeigen, wie sie wirklich sind, nicht wie sie in einem Prospekt aussehen.

Fix and Flip bedeutet, eine Immobilie gezielt zu kaufen, zu renovieren und anschließend mit Gewinn zu verkaufen. Das klingt einfach, ist aber in der Praxis mit einer ganzen Menge Entscheidungen verbunden:

  • Kaufpreis und Einkaufsstrategie: Wer zu teuer einkauft, verliert die Marge bereits vor dem ersten Handwerker.
  • Renovierungsplanung: Kosten, Zeitplan und Handwerkerverfügbarkeit entscheiden darüber, ob das Projekt profitabel wird.
  • Verkaufsstrategie: Zielgruppe, Timing und Präsentation der Immobilie bestimmen den erzielbaren Preis.
  • Eigenkapital und Finanzierung: Gerade am Anfang ist der richtige Umgang mit dem eigenen Kapital entscheidend.

Johannes betont immer wieder, dass nachhaltiges Fix and Flip nicht von kurzfristigen Gewinnen lebt, sondern davon, dass man wirklich versteht, was man tut. Wer mit Herz dabei ist und das Handwerk wirklich lernt, baut sich damit ein stabiles Business auf, das auch in schwierigeren Marktphasen funktioniert.

Wald kaufen als Kapitalanlage: Das Gespräch mit Marco von Waldbund

Einer der spannendsten Momente im Video ist das spontane Gespräch mit Marco von Waldbund, das Johannes auf dem Gang der Konferenz eingefangen hat. Die beiden kennen sich bisher nur aus den sozialen Medien, Instagram und TikTok, und treffen sich hier zum ersten Mal in person. Was Marco über Wald als Investition erzählt, ist für viele Immobilieninvestoren Neuland und genau deshalb so interessant.

Waldbund befasst sich mit dem Kauf und der Bewirtschaftung von Grund und Boden in seiner ganzen Bandbreite. In Deutschland gibt es laut Marco rund 65 Millionen Flurstücke. Dazu gehören:

  • Wald
  • Wiese
  • Acker
  • Bauland
  • Gewerbegrundstücke
  • Wegeflächen
  • Wasserflächen und Uferflächen

Jede dieser Kategorien hat ihre eigenen Nutzungsmöglichkeiten und ihr eigenes Renditepotenzial. Während Bauland sich in den meisten Fällen für eine Bebauung anbietet, denkt Marco bei Wald und Wiese deutlich weiter als die klassische Forstwirtschaft.

Warum Wald mehr ist als Holzeinschlag

Das klassische Bild vom Wald als Kapitalanlage ist der Holzeinschlag: Bäume fällen, Holz verkaufen, fertig. Marco zeigt in dem Gespräch, dass dieser Ansatz 2025 viel zu kurz gedacht ist. Der Wald hat eine ganze Reihe von Qualitäten, die sich zunehmend monetarisieren lassen:

  • CO2-Bindungskapazität: Wälder speichern CO2 und können dafür über Zertifikate am Markt vergütet werden. Das ist ein wachsender Markt, der für Waldbesitzer zunehmend relevant wird.
  • Wasservorfilterleistung: Ein Wald filtert das Wasser, das durch den Boden sickert, auf eine Weise, die ein Acker schlicht nicht leisten kann. Marco beschreibt es anschaulich: Wer im Wald ein Loch buddelt, findet klares Wasser. Auf dem Acker kommt Schlamm raus. Diese Leistung des Waldes wird in Zukunft stärker bewertet werden.
  • Freizeitflächen und Verpachtung: Viele Menschen suchen aktiv nach Wald- und Wiesenflächen für Freizeitnutzung. Diese Flächen lassen sich verpachten, was einen kontinuierlichen Cashflow erzeugt.
  • Kühlung und Klimakomfort: Im Sommer ist es im Wald bis zu 10 Grad kühler als in der offenen Landschaft. Dieser Wert ist schwer in Euro auszudrücken, aber er macht Waldflächen auch für erholungssuchende Städter attraktiv.

Für Immobilieninvestoren, die über den klassischen Tellerrand schauen wollen, ist Wald als Kapitalanlage ein Thema, das 2025 und in den kommenden Jahren deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Die Kombination aus Wertstabilität, laufenden Einnahmen durch Verpachtung und dem wachsenden Markt für CO2-Zertifikate macht Waldflächen zu einer ernstzunehmenden Ergänzung im Portfolio.

Wichtig ist dabei der Ansatz, den Marco beschreibt: Nicht jedes Grundstück hat dieselben Potenziale. Man muss wirklich hinschauen, was eine konkrete Fläche kann, welche Nutzung sinnvoll ist, und welche Möglichkeiten sich am Markt gerade erschließen. Das klingt nach nichts anderem als dem, was Johannes auch beim Fix and Flip immer predigt: gründliche Analyse vor dem Kauf.

FinTech des Jahres: Der Abend-Pitch und der Gewinn

Der zweite große Moment des Abends war der Pitch beim Founders League Stand der Cashflow Conference. Johannes und sein Team haben dort ihre neue Software gepitcht und sich mit anderen Gründern und Startups gemessen. Das Ergebnis war klar: FinTech des Jahres. Der Geldkoffer kam auf die Bühne, das Team feierte und Johannes war nach eigener Aussage komplett überwältigt.

Was genau die Software macht, deutet sich im Video nur an. Sie ist Teil des Flipper-Immo-Ökosystems und richtet sich offenbar an Immobilieninvestoren, die ihre Arbeitsprozesse professionalisieren wollen. Mehr Details dazu werden in kommenden Folgen sicher folgen.

Was dieser Moment zeigt: Flipper Immo ist nicht nur ein YouTube-Kanal oder ein Coaching-Angebot, sondern entwickelt sich zu einem echten Unternehmen mit Software-Produkten, die von einer Jury aus dem Fintech- und Startup-Bereich als beste Lösung des Jahres ausgezeichnet wurden. Das ist ein echter Meilenstein.

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst

Diese Episode ist kein klassisches Lehr-Video. Sie gibt dir einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen von Johannes' Arbeit und zeigt, was passiert, wenn man sein Netzwerk aktiv aufbaut, auf Bühnen geht und gleichzeitig weiterentwickelt, was man tut.

Drei Dinge, die du konkret mitnehmen kannst:

  • Fix and Flip funktioniert, wenn man ehrlich kommuniziert. Ein vollbesetzter Raum mit positivem Feedback entsteht nicht durch perfekte Präsentationen, sondern durch echte Einblicke in die Realität.
  • Wald als Kapitalanlage ist kein Nischenthema mehr. CO2-Zertifikate, Wasserfilterleistung und Verpachtung machen Waldflächen zu einer interessanten Ergänzung im Investorenportfolio, besonders für alle, die nach stabilen, sachwertbasierten Anlagen suchen.
  • Netzwerk entsteht vor Ort. Das Gespräch mit Marco von Waldbund, der Vortrag, der Pitch und der Gewinn hätten alle nicht stattgefunden, wenn Johannes nicht einfach hingefahren wäre. Konferenzen wie die Cashflow Conference sind genau dafür da.

Wer in Immobilien investiert oder mit dem Fix-and-Flip-Ansatz arbeitet, der sollte solche Events nicht unterschätzen. Der direkte Austausch mit anderen Investoren, Gründern und Experten bringt oft mehr als Monate des selbstständigen Lernens. Und manchmal trifft man auf dem Gang zufällig jemanden wie Marco, der einem zeigt, dass Grund und Boden viel mehr Möglichkeiten bietet, als man gedacht hätte.