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Wald kaufen 2025 | FinTech des Jahres gewonnen | Cashflow Conference 2024

In dieser Folge nimmt dich Johannes mit auf die Cashflow Conference 2024 in Stuttgart, wo er einen Deep Dive zu Fix and Flip hält, spannende Leute trifft und am Ende den Pitch zum FinTech des Jahres gewinnt. Außerdem gibt es ein aufschlussreiches Gespräch mit Marco von Waldbund über eine Anlageklasse, die viele Immobilieninvestoren noch komplett unterschätzen: Wald und Grund.

Die Cashflow Conference 2024 in Stuttgart

Die Cashflow Conference wurde von Imog Game und Fabian zum ersten Mal veranstaltet und hat sich direkt als eines der interessantesten Immobilien- und Investoren-Events des Jahres etabliert. Johannes war zwei Tage dabei und zieht ein durchweg positives Fazit. Das Event hat eine Mischung aus Pitches, Workshops und Networking geboten, die so in dieser Dichte selten ist.

Was die Veranstaltung ausgezeichnet hat: Es war kein reines Zahlen-Event, sondern ein Treffpunkt für Menschen, die wirklich etwas aufbauen. Johannes hat dort unter anderem Marco von Waldbund kennengelernt, ein Gesicht, das vielen aus Instagram und TikTok bekannt sein dürfte. Im Real Life trafen die beiden sich zum ersten Mal, direkt auf dem Gang der Konferenz.

Wald kaufen als Kapitalanlage: Was steckt dahinter?

Waldbund beschäftigt sich mit dem Kauf und der Entwicklung von Grund und Boden in all seinen Formen. Das klingt zunächst unspektakulär, ist aber bei näherer Betrachtung deutlich vielschichtiger als klassische Immobilieninvestments. Marco erklärt im Gespräch, was sich hinter dem Begriff verbirgt und welche Potenziale sich daraus ergeben.

In Deutschland gibt es rund 65 Millionen Flurstücke. Diese unterteilen sich in sehr unterschiedliche Kategorien:

  • Wald
  • Wiese
  • Ackerland
  • Bauland
  • Gewerbegrundstücke
  • Wegeflächen
  • Wasserflächen und Uferflächen

Für jeden dieser Grundstückstypen gibt es unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten und damit unterschiedliche Renditepotenziale. Der erste Schritt ist immer derselbe: genau hinschauen, was diese Fläche kann, und dann die richtigen Potenziale freilegen.

Mehr als Forstwirtschaft: Wie sich Wald heute monetarisieren lässt

Wenn die meisten Menschen an Wald denken, denken sie an Forstwirtschaft. Bäume fällen, Holz verkaufen. Das war es früher, aber der Wald hat sich als Anlageklasse deutlich weiterentwickelt. Marco spricht im Video von Qualitäten des Waldes, die sich heute monetarisieren lassen und die vor einigen Jahren noch keine Rolle gespielt haben.

Konkret nennt er folgende Punkte:

  • CO2-Bindungskapazität: Wald bindet Kohlendioxid. Diese Leistung lässt sich über Zertifikate und entsprechende Märkte wirtschaftlich nutzbar machen.
  • Wasservorfilterleistung: Wasser, das durch Waldboden sickert, ist deutlich klarer als Wasser vom Acker. Diese natürliche Filterleistung gewinnt mit zunehmender Regulierung rund um Wasserqualität an Bedeutung.
  • Freizeitnutzung und Verpachtung: Waldflächen, die als Freizeitflächen verpachtet werden, sind stark gefragt. Gerade für Stadtmenschen, die Natur und Abstand suchen, ist ein eigenes oder gepachtetes Waldstück attraktiv. Die Temperaturdifferenz von bis zu 10 Grad Celsius im Sommer gegenüber offenen Flächen macht den Wald als Aufenthaltsort besonders wertvoll.

Der Ansatz von Waldbund ist dabei nicht das klassische Schubladendenken. Es geht nicht darum, Bauland zu bebauen und Wald abzuholzen. Es geht darum, bei jedem Grundstück individuell zu fragen: Was ist der Mehrwert dieser Fläche heute und in Zukunft, für Investor, Eigentümer und Nutzer?

Verpachtung als Cashflow-Modell für Grundstücksinvestoren

Ein Aspekt, den Johannes im Gespräch mit Marco besonders hervorhebt, ist die Verpachtung. Wer Waldflächen oder Freizeitgrundstücke kauft und diese verpachtet, hat damit ein vergleichsweise passives Cashflow-Modell. Die Nachfrage nach solchen Flächen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, auch weil immer mehr Menschen aus städtischen Ballungsräumen aktiv nach Naturflächen suchen, sei es für Erholung, Jagd, Imkerei oder einfach als Rückzugsort.

Für Immobilieninvestoren, die bereits Wohnimmobilien oder gewerbliche Objekte im Portfolio haben, kann eine Waldfläche oder ein Freizeitgrundstück eine interessante Ergänzung sein. Die Einstiegspreise sind oft niedriger als bei Bauland, die Verwaltungsaufwand ist überschaubar, und die Verpachtung läuft in der Regel langfristig und stabil.

Johannes hält einen Deep Dive zu Fix and Flip

Neben dem Gespräch mit Marco war Johannes selbst als Speaker auf der Cashflow Conference aktiv. Um 14 Uhr hielt er einen einstündigen Workshop zu Fix and Flip, in dem er nicht mit abstrakten Zahlen gearbeitet hat, sondern mit echten Bildern aus der Praxis. Sein Anspruch: zeigen, wie Fix and Flip im echten Leben funktioniert, mit all seinen Ecken und Kanten, und nicht nur die Hochglanzversion präsentieren.

Das Feedback war deutlich. Der Raum war brechend voll, der Vortrag hat rund 10 Minuten überzogen, und die Rückmeldungen der Zuhörer waren sehr positiv. Was die Leute besonders geschätzt haben: die Offenheit und die menschliche Seite. Keine leeren Versprechen, keine aufgeblasenen Renditeversprechen, sondern ein ehrlicher Blick darauf, wie nachhaltig und mit echtem Interesse an der Sache ein Fix-and-Flip-Business aufgebaut werden kann.

Johannes sagt selbst: Er möchte zeigen, dass man in diesem Business nicht nur Zahlen jonglieren muss, sondern dass es auch mit Herz funktioniert. Wer ihn auf einer Veranstaltung trifft und über Fix and Flip sprechen will, soll ihn einfach ansprechen.

FinTech des Jahres: Der Pitch und der Sieg

Der Höhepunkt des zweiten Tages war der Pitch beim Founders League Stand. Flipper Immo hatte eine eigene Software entwickelt und trat damit beim Wettbewerb um den Titel FinTech des Jahres an. Wer je einen solchen Pitch-Wettbewerb miterlebt hat, weiß, dass die Nervosität bis kurz vor dem Auftritt hoch ist, egal wie oft man schon präsentiert hat.

Das Ergebnis: Flipper Immo hat gewonnen. Der Titel FinTech des Jahres geht damit an das Team rund um Johannes, und das verdient. Es ist ein klares Signal, dass die Digitalisierung im Fix-and-Flip-Bereich und im Immobiliensegment insgesamt weiter voranschreitet und dass der Ansatz, den Johannes und sein Team verfolgen, auch außerhalb der eigenen Community als zukunftsweisend wahrgenommen wird.

Johannes ist nach dem Sieg sichtlich überwältigt. Zwei intensive Konferenztage, ein erfolgreicher Vortrag, ein gewonnener Pitch und eine ganze Reihe an neuen Kontakten und Gesprächen. Das ist das, was solche Veranstaltungen ausmacht, wenn sie gut gemacht sind.

Was du aus dieser Episode mitnehmen kannst

Diese Folge steckt voll mit Impulsen, auch wenn sie auf den ersten Blick wie ein Konferenz-Vlog wirkt. Hier die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Wald und Grund als Kapitalanlage: Unterschätze diese Anlageklasse nicht. Mit dem richtigen Ansatz lassen sich auch Waldflächen, Wiesen und Freizeitgrundstücke sinnvoll monetarisieren, über Verpachtung, CO2-Zertifikate oder Freizeitnutzung.
  • Fix and Flip lebt von Ehrlichkeit: Wer das Geschäft mit falschen Versprechungen verkauft, verliert langfristig. Wer offen zeigt, wie es wirklich läuft, gewinnt Vertrauen, auch bei einem fremden Publikum auf einer Konferenz.
  • Networking auf Events zahlt sich aus: Begegnungen wie die mit Marco von Waldbund entstehen nicht am Schreibtisch. Solche Events sind für Immobilieninvestoren und alle, die im Bereich Kapitalanlage aktiv sind, eine echte Quelle für neue Perspektiven.
  • Digitalisierung im Immobiliensegment: Der Sieg beim FinTech-Pitch zeigt, dass der Einsatz von Software und digitalen Tools in der Immobilienbranche nicht mehr optional ist, sondern ein echtes Differenzierungsmerkmal.

Wenn du mehr über Fix and Flip, Grundstücksinvestments oder die Tools von Flipper Immo erfahren willst, schau dich auf flipperimmo.com um oder folge Johannes direkt auf seinen Kanälen.