Warum steigende Temperaturen die besten Deals bringen
Sommer, Sonne, Schnäppchen – warum die heiße Jahreszeit ideal zum Flippen ist
Seit den Pfingstferien steigen die Temperaturen in sommerliche Höhen. Sofort schießen einem Strand, Meer, Pool oder der Wunsch nach einem kühlen Keller in den Kopf. Das gilt für Käufer, Verkäufer und Makler gleichermaßen. Am Ende des Tages sind wir alle Menschen.
Soweit nichts Neues – doch genau in dieser Zeit gibt es die besten Deals.
Warum Eigentümer und Makler im Sommer schneller abschließen wollen
Viele Eigentümer wollen ihre Deals vor dem Urlaub abschließen, um dann wirklich abschalten zu können. Das Gleiche gilt für Makler: Auch sie wollen lieber mit weniger offenen Projekten in den Urlaub gehen als mit mehr. Du kennst das bestimmt – größere Projekte will man einfach abgeschlossen haben, bevor man verreist.
Hinzu kommt: Viele Flipper sind in den Sommermonaten weniger aktiv und greifen erst wieder ab September richtig an. Das ist ein Punkt, den ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Fix & Flip funktioniert auch im Sommer – mit ca. 5 Stunden pro Woche
Selbst wenn du deine Fix-&-Flip-Projekte aktiv begleitest, brauchst du dafür nur rund 5 Stunden Aufwand pro Woche. Du renovierst die Immobilien schließlich nicht selbst. Das bedeutet: Du kannst trotzdem in den Urlaub, ans Wasser oder in den Biergarten.
Erst vor Kurzem war ich in Spanien im Urlaub, während meine Projekte in Deutschland ganz normal weitergelaufen sind. Und meine Partner-Flipper machen es genauso. Sie nutzen die paar Stunden auch im Sommer und können trotzdem mit Freunden in den Biergarten oder mit ihren Kindern ins Schwimmbad.
Alles eine Frage der richtigen Strukturen.
Fazit
Wenn du noch in diesem Jahr mit dem Flippen starten möchtest, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Nutze die ruhige Sommerphase aktiv – während andere pausieren, kannst du dir die besten Deals sichern. Der Markt schläft nicht, nur weil die Temperaturen steigen.