Flipper Consulting Team: Wer steckt im Hintergrund?
Hinter Flipper Consulting steht neben Gründer Johannes Schwärzler ein gewachsenes Team aus eigenen Sanierungsfirmen, kaufmännischer Verwaltung, Baustellenkoordination und Vermarktung. Wie groß das Team im Detail ist, hängt von der Zahl der laufenden Projekte ab, aktuell sind es mehrere eigene Firmen, die gemeinsam 10 bis 30 Fix-&-Flip-Objekte pro Jahr abwickeln.
Wer sich mit Flipper Consulting beschäftigt, kennt meist zuerst Johannes als Gesicht des Unternehmens, aus Videos oder aus dem Blog. Dahinter steht aber kein Einzelkämpfer mehr, der sämtliche 10 bis 30 Objekte im Jahr allein abwickelt. Wer wissen will, wie belastbar das Unternehmen tatsächlich ist, stellt sich deshalb die Frage, wer im Hintergrund eigentlich dafür sorgt, dass so viele Projekte gleichzeitig laufen.
Wie hat sich das Team von Flipper Consulting entwickelt?
Das Team ist aus einem einzigen Projekt gewachsen, nicht aus einem fertigen Organigramm. Johannes kommt vom Bauernhof, nicht aus der Immobilienbranche, und hat sein erstes Objekt praktisch allein gemacht, weil kein Geld für ein Team da war. Mit jedem weiteren Projekt kamen Aufgaben dazu, die sich nicht mehr allein erledigen ließen: mehrere Baustellen gleichzeitig koordinieren, Handwerksbetriebe steuern, Verkäufe parallel abwickeln. Daraus sind über die Jahre mehrere eigene Firmen entstanden, die heute als Team zusammenarbeiten statt als lose Ansammlung einzelner Projekte. Dieser Weg lässt sich im Rückblick klar nachzeichnen: von einem Objekt, das komplett in Eigenleistung entstand, über die ersten festen Handwerkskontakte bis hin zu eigenen Firmen mit eigenen Mitarbeitenden, die unabhängig von Johannes selbst arbeitsfähig sind.
Dieser Weg vom Einzelprojekt zum Team ist kein Zufall, sondern eine direkte Folge des Wachstums. Ein einzelnes Fix-&-Flip-Projekt lässt sich mit viel Einsatz noch allein stemmen. Sobald zwei oder drei Objekte gleichzeitig in unterschiedlichen Phasen stecken, eines in der Besichtigungsphase, eines mitten in der Sanierung, eines kurz vor dem Verkauf, reicht die Zeit einer einzelnen Person nicht mehr aus, um jedes Detail selbst zu steuern.
Welche Rollen gibt es im Team?
Im Kern lassen sich die Aufgaben in vier Bereiche einteilen: Sanierung und Umbau über eigene Handwerksfirmen, kaufmännische Abwicklung für Einkauf, Finanzierung und Verwaltung, Baustellenkoordination, die den Ablauf mehrerer Projekte parallel im Blick hält, und Vermarktung, die fertige Objekte an Eigennutzer oder Kapitalanleger verkauft. Keine dieser Rollen arbeitet isoliert. Eine Verzögerung auf der Baustelle wirkt sich sofort auf die Vermarktung aus, eine falsche Kalkulation beim Einkauf belastet jedes folgende Projekt. Das Team muss deshalb eng abgestimmt arbeiten, nicht nur nebeneinander.
Innerhalb der Sanierung sind das zum Beispiel eigene Betriebe für Elektrik, Sanitär und allgemeine Umbauarbeiten. Für jedes Projekt neu externe Handwerker zu suchen, entfällt dadurch weitgehend. Das verkürzt die Abstimmungswege und macht Qualitätsstandards leichter durchsetzbar, weil dieselben Betriebe über mehrere Projekte hinweg nach denselben Vorgaben arbeiten.
Die Vermarktung wiederum muss zwei unterschiedliche Käufergruppen gleichzeitig bedienen. Eigennutzer achten vor allem auf Wohngefühl, Lage und Grundriss, Kapitalanleger dagegen auf Rendite, Vermietbarkeit und Zustand der Immobilie. Ein fertiges Objekt wird deshalb nicht einfach inseriert, sondern mit Blick auf die jeweils passende Zielgruppe vorbereitet und präsentiert, was wiederum eng mit der Baustellenkoordination zusammenhängt: Wer schon während der Sanierung weiß, an wen ein Objekt vermutlich geht, kann Details wie Küchenschnitt oder Bodenbelag entsprechend ausrichten.
Wie viele Projekte stemmt das Team pro Jahr?
Über mehrere eigene Firmen wickelt Flipper Consulting jedes Jahr zwischen 10 und 30 Fix-&-Flip-Projekte ab. Diese Spanne ist bewusst so breit, weil die Zahl von Faktoren abhängt, die sich nicht fest planen lassen: Wie viele passende Objekte der Markt gerade bietet, wie lange einzelne Sanierungen dauern und wie schnell sich fertige Wohnungen verkaufen lassen. Dass es mehrere eigene Firmen sind und nicht nur eine, bedeutet dabei auch, dass Projekte unabhängig voneinander laufen können, ohne dass ein Problem in einem Projekt automatisch ein anderes blockiert.
Diese Struktur unterscheidet sich von vielen Einzelinvestoren, die nacheinander ein Objekt nach dem anderen abwickeln. Bei Flipper Consulting laufen Projekte zeitlich versetzt und parallel, was die Auslastung der eigenen Handwerksfirmen über das Jahr gleichmäßiger macht und Leerzeiten zwischen einzelnen Projekten reduziert.
Warum arbeitet Flipper Consulting mit mehreren eigenen Firmen statt einer einzigen?
Mehrere eigene Firmen heißen vor allem, dass Projekte organisatorisch voneinander getrennt bleiben, anders als in einem einzigen großen Unternehmen. Läuft bei einem Objekt etwas schief, zum Beispiel eine unerwartete Verzögerung bei der Sanierung oder ein Problem mit einem bestimmten Gewerk, wirkt sich das nicht automatisch auf alle anderen laufenden Projekte aus. Diese Trennung passt zur Natur des Fix-&-Flip-Geschäfts, bei dem jedes Objekt seine eigenen Besonderheiten mitbringt, vom Zustand der Bausubstanz bis zur Lage und der jeweiligen Käufergruppe. Eine einzige, zentrale Struktur würde diese Unterschiede eher verwischen als abbilden.
Wie wird bei Flipper Consulting hochwertig statt kosmetisch saniert?
Genau diese Frage entscheidet, wie viel Team ein Unternehmen überhaupt braucht. Eine rein kosmetische Renovierung, neue Farbe und neuer Boden, lässt sich mit wenig Koordination erledigen. Bei Flipper Consulting bewegen sich Sanierungen stattdessen im Bereich von 300 bis 800 Euro pro Quadratmeter, abhängig vom Zustand des Objekts. Das deckt Haustechnik, Elektrik, Statik und Dämmung ab, also die Dinge, die nach der Fertigstellung nicht mehr sichtbar sind, aber über Jahre entscheiden, ob eine Immobilie in Ordnung bleibt.
Diese Sanierungstiefe braucht mehr Abstimmung zwischen Gewerken, mehr Qualitätskontrolle auf der Baustelle und damit mehr Team als eine oberflächliche Auffrischung. Wer Wände öffnet und Leitungen erneuert, muss diese Arbeiten auch koordinieren, abnehmen und in den Zeitplan der übrigen Gewerke einpassen, ganz anders als beim bloßen Auftragen neuer Farbe. Genau dafür braucht es die Baustellenkoordination als eigene Rolle im Team, nicht nebenbei erledigt von jemandem, der eigentlich für den Verkauf zuständig ist.
Wie unterscheidet sich das Team von einem reinen Beratungsunternehmen?
Der Unterschied liegt darin, dass das Team von Flipper Consulting an echten, eigenen Objekten arbeitet, nicht ausschließlich an der Vermittlung von Wissen über fremde Projekte. Ein reines Beratungsunternehmen kann wachsen, ohne dass jemand im Team je selbst eine Baustelle koordiniert oder eine Finanzierung für ein eigenes Objekt verhandelt hat. Bei Flipper Consulting ist genau das der Kern der Arbeit: Die Handwerksfirmen sanieren eigene Objekte, die kaufmännische Abteilung finanziert eigene Ankäufe, und die Vermarktung verkauft Immobilien, die zuvor im eigenen Bestand lagen. Das Team wächst also mit, weil es operative Arbeit an echten Projekten abbildet, nicht weil es zusätzliche Kundenanfragen bearbeitet, ohne selbst etwas zu bauen oder zu verkaufen.
Kann ich selbst im Team von Flipper Consulting arbeiten?
Ja, sofern gerade passende Stellen offen sind. Mit der steigenden Zahl an Projekten pro Jahr wächst auch der Bedarf an Leuten für den kaufmännischen Bereich, die Baustellenkoordination und die Vermarktung. Das ist kein Nebensatz am Ende eines Artikels, sondern ein ehrlicher Hinweis: Wachstum bedeutet bei Flipper Consulting tatsächlich, dass Stellen besetzt werden müssen, bei laufenden 10 bis 30 Projekten im Jahr über mehrere Firmen hinweg.
Was bedeutet das Teamwachstum für Kunden und Partner?
Für jemanden, der mit Flipper Consulting ein eigenes Fix-&-Flip-Projekt plant, bedeutet ein gewachsenes Team vor allem Verlässlichkeit. Fällt eine einzelne Person aus oder ist ein bestimmter Handwerksbetrieb gerade ausgelastet, kann das Team auf andere Kapazitäten zurückgreifen, und das Projekt läuft trotzdem weiter. Das ist ein Unterschied zu den Anfängen, als ein einzelnes Objekt noch vollständig von Johannes allein abhing. Je mehr feste Rollen es gibt, desto weniger hängt der Erfolg eines einzelnen Projekts von der Verfügbarkeit einer einzigen Person ab.
Dein nächster Schritt
Offene Positionen im Team findest du unter flipperimmo.com/karriere. Mehr zu Johannes selbst und dazu, wie die ersten Projekte entstanden sind, liest du im Artikel Flipper Consulting: Wer steckt dahinter?. Dokumentierte Projektergebnisse des Teams findest du unter flipperimmo.com/ergebnisse.
Häufige Fragen
Wie groß ist das Team von Flipper Consulting?
Das Team besteht aus mehreren eigenen Firmen für Sanierung, kaufmännische Verwaltung, Baustellenkoordination und Vermarktung. Die genaue Größe richtet sich nach der Zahl der laufenden Projekte, aktuell zwischen 10 und 30 pro Jahr.
Arbeitet Johannes Schwärzler noch selbst operativ mit?
Ja. Johannes ist weiterhin selbst auf Baustellen aktiv, kalkuliert Ankäufe und koordiniert Projekte, zusätzlich zu den Aufgaben, die mittlerweile im Team verteilt sind.
Welche Berufe gibt es im Team von Flipper Consulting?
Dazu gehören Rollen in der Sanierung und im Umbau über eigene Handwerksfirmen, in der kaufmännischen Abwicklung, in der Baustellenkoordination mehrerer Projekte und in der Vermarktung fertiger Objekte.
Wie viele Projekte laufen bei Flipper Consulting gleichzeitig?
Über mehrere eigene Firmen laufen typischerweise mehrere Projekte parallel, insgesamt zwischen 10 und 30 im Jahr. Die genaue Zahl hängt vom Marktangebot und von der Dauer einzelner Sanierungen ab.
Stellt Flipper Consulting aktuell Mitarbeiter ein?
Mit wachsender Projektzahl entstehen laufend neue Stellen, vor allem im kaufmännischen Bereich, in der Baustellenkoordination und in der Vermarktung. Offene Positionen stehen unter flipperimmo.com/karriere.


